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 Interessantes, Tipps und Tricks
sil Offline




Beiträge: 1.664

02.08.2002 11:52
RE: 100 tips aus fit for fun Antworten

Inhalt:

1. Keine Chance für Fettpolster 2. Morgens
3. Unterwegs 4. Beim Einkauf
5. Bei der Arbeit 6. Im Restaurant
7. Beim Kochen 8. Draussen
9. Vorm Fernseher 10. Am Feierabend
11. Auf der Party 12. Im Bett

1. Keine Chance für Fettpolster


Die Jagd ist eröffnet. Ab sofort wird scharf geschossen! Die Ziele: fette Kalorien in unserem Essen und hartnäckige Pölsterchen auf den Hüften. Mit unseren 100 Tipps landen Sie jede Menge Volltreffer.
Feuer frei auf alles, was fett ist und fett macht. Wir haben jede Menge Munition für Sie: 100 tolle Tipps aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Erotik. Alle alltagstauglich und leicht umzusetzen. Und keine Angst: Sie brauchen nicht alle 100 zu beherzigen, um Erfolge zu erzielen. Denn schon mit kleinen Veränderungen werden Sie viel erreichen. Einfach, indem Sie zwischendurch eine kleine Dosis Bewegung einstreuen oder mal das eine oder andere Schmankerl weglassen. Tut gar nicht weh! Und Ihren Fettreserven geht’s Tipp für Tipp an den Kragen.
Wir begleiten Sie durch den ganzen Tag: Von einem abgespeckten Frühstück, über Tipps für Job, Einkauf und die Mittagspause geht’s bis in den Feierabend mit Ideen für einen aktiven Tagesabschluss. Der Höhepunkt: Selbst in den Federn können Sie wirksam Fett abbauen. Also, nichts wie ran an den Speck!




2. Morgens


Mit diesen Tipps legen Sie schon morgens einen guten Start in einen fettfreien Tag hin.
Tipp 1: Wussten Sie, dass sich in Ihrem geliebten Müsli gehörige Fettmengen verstecken können? Müsli mit Nüssen enthält doppelt so viel Fett wie eines mit Trockenfrüchten. Abhilfe: Viele Flocken, Früchte, Saft, Magermilch selber mixen.
Tipp 2: Sie haben Lust auf einen Brunch? Servieren Sie doch mal ein (fast) fettfreies, saftiges, selbst gebackenes Orangenbrot. Schmeckt sogar ohne Belag! Rezept (für 1 Brot): 300 g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 100 g Zucker, 1TL Vanillezucker, 2 EL Mohn, 200 ml Orangensaft. Ofen auf 160 Grad vorheizen. Teigzutaten vermischen. So viel Orangensaft unterrühren, bis der Teig leicht feucht ist. Teig in eine hauchdünn gefettete Kastenform geben und circa 45 Minuten backen. Vor dem Stürzen auskühlen lassen.

Tipp 3: Erinnern Sie sich noch an das gute alte Seilspringen? Heute heißt es ganz trendy Rope-Skipping und Sie finden mittlerweile sogar in vielen Fitness-Studios Hüpfkurse. Kein Wunder: 15 Minuten skippen, und schon sind 190 Kalorien weg. Ropes gibt es ab zehn Mark im Sporthandel.

Tipp 4: Wer morgens aktiv ist, startet gut in den Tag. Zum Beispiel mit einem Morning-Run: kurz stretchen, dann eine halbe Stunde im Wechseltempo laufen, danach wieder dehnen. Wichtig: Der Puls sollte die Maximalgrenze (220 minus Lebensalter) um 20 bis 30 Prozent unterschreiten.

Tipp 5: Nur weiche Butter ist gute Butter. Sie lässt sich nämlich viel dünner aufs Brot streichen als kühlschrankharte. Wer geschmeidiges Streichfett verschmiert, spart pro Stulle circa 5 Gramm Butter, sprich 4 Gramm reines Fett oder satte 45 Kalorien. Seien Sie lieber bei fettfreier Marmelade großzügig!

Tipp 6: Nutzen Sie die Zeit, die Sie im Badezimmer verbringen, etwa mit Übungen beim Zähneputzen. Oberschenkel / Po: Machen Sie zehn bis fünfzehn Kniebeugen (Rücken gerade!). Waden: auf die Fußballen stellen, mit den Fersen langsam auf und ab wippen.

Tipp 7: Die Fettbomben unter den Brötchenaufstrichen: Nougat-Creme (Fettgehalt 31 %) und Erdnussbutter (53 %). Alternativen: Ahornsirup, Rübensirup, Konfitüre, Pflaumenmus, Gelee, Honig (alle 0 %).

Tipp 8: Sport am Frühstückstisch: fürs Brusttraining die Handflächen auf Brusthöhe vor dem Körper aneinander legen und die Handballen fünfzehn Sekunden lang fest zusammenpressen.

Tipp 9: Stulle Abgespeckt: Leberwurst, Teewurst oder Pasteten brauchen kein Butterbett. Als Grundierung tun es auch Senf, Tomatenmark oder Paprikapaste. Unter süßer Marmelade oder Honig leicht und lecker: Magerquark (0,2 % Fett) statt Butter (83 % Fett).

Tipp 10: Zwickt’s im Kreuz? Beginnen Sie den Morgen mit sanftem Rücken-Training: auf den Bauch legen, Arme unter dem Kinn verschränken. Arme, Kopf und Rumpf 10 Zentimeter heben, 20 Sekunden halten. Pause. Das Ganze zweimal wiederholen.

Tipp 11: Morgens länger liegen bleiben kann jeder. Die aktive Alternative: Bettgymnastik. Zuerst kräftig recken und strecken. Für den Bauch: Beine hochstrecken und versuchen, die Zehen mit den Fingerspitzen zehnmal zu berühren. Für Po und Kreuz: Rückenlage, Beine aufstellen. Becken anheben. Position 20 Sekunden halten, Pause, wiederholen.




3. Unterwegs


Auch auf dem Weg zur Arbeit können Sie mit kleinen Tricks der Fettfalle entkommen.
Tipp 12: Täglich ein, zwei Stationen früher aus dem Bus aussteigen oder das Auto weiter entfernt vom Arbeitsplatz parken verschafft Extrabewegung. Zügiges Gehen kostet in 15 Minuten rund 90 Kalorien.
Tipp 13: Überkommen Sie sofort Gelüste, sobald Sie nichts zu tun haben? Dann nehmen Sie sich einfach auf jede Fahrt etwas Wasser mit (etwa eine 0,5-Liter-Buddel stilles Nass). Schlückchenweise trinken lenkt ab, macht satt, hält fit.

Tipp 14: Energy-Breathing bringt Power: gerade hinsetzen, Zunge am Gaumenboden, Blick geradeaus. Luft tief einatmen und 20 Sekunden anhalten. Hörbar ausatmen. Zweimal wiederholen. Nach dem letzten Ausatmen 20 Sekunden verharren, dann laut seufzend einatmen.

Tipp 15: Jeden Morgen das gleiche Spiel: Sie kommen einfach nicht an Ihrem Lieblings-Bäcker vorbei! Na gut. Dann aber richtig: Pause machen, Marzipanhörnchen genießen und auf dem Kalorienkonto verbuchen. Nebenbei verschlungen, befriedigt es nämlich nur halb so gut!

Tipp 16: Für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren: Wenn Sie sich hinstellen, verbrennen Sie mehr Kalorien als im Sitzen. Und im Bus beansprucht stehendes Fahren auch Ihre Motorik. Schließlich müssen Sie in den Kurven das Gleichgewicht halten. Geübte Bus-Surfer fahren sogar freihändig!

Tipp 17: Wir wissen es, auf dem Heimweg lockt die Pommes-Bude. Wenn Sie schon schwach werden, verkneifen Sie sich die Mayo obendrauf und nehmen lieber doppelt Ketchup. Rot statt Weiß spart pro Esslöffel circa 70 Kalorien und 8 Gramm Fett.

Tipp 18: Stehen Sie zweimal pro Woche etwas früher auf und fahren Sie mit dem Fahrrad zum Job statt mit dem Auto – und retour. Eine halbe Stunde durch den Straßenverkehr verbrennt rund 300 Kalorien. Macht also pro Woche 1200, die Sie in Ihrer Energiebilanz verbuchen können.

Tipp 19: Nutzen Sie die Mittagspause für einen belebenden Mind-WalK. Versuchen Sie, dabei an nichts weiter zu denken, sondern konzentrieren Sie sich lediglich auf die Bewegungen Ihrer Füße und Beine. Das macht den Kopf wieder frei und pumpt den Körper voll mit frischem Sauerstoff.




4. Beim Einkauf


Schon mit dem Einkaufswagen sollten Sie um fettreiche Speisen einen großen Bogen machen.
Tipp 20: Wenn’s nicht gerade der Wochenendeinkauf ist: Gehen Sie zu Fuß shoppen statt das Auto zu nehmen. Auf dem Rückweg heißt es dann Tüten tragen – auch dabei bleibt Fett auf der Strecke! Wichtig: Das Gewicht gleichmäßig auf beide Seiten verteilen, Rücken gerade halten.
Tipp 21: An der Wursttheke outen Sie sich als Kenner der Fettszene und verlangen nur naturgewachsene Sorten wie Putenbrust, Kasseler oder Schinken. Bei denen erkennen Sie den Fettgehalt genau. Bei Brüh- und Streichwurst gilt als Faustregel: je feiner, desto fetter.

Tipp 22: Man weiß, dass Übergewichtige 40 Prozent und mehr der täglich aufgenommenen Kalorien in Form von Fett verzehren. Besser wären maximal 30 Prozent. Dicke essen also fetter als andere. Außerdem ist bekannt, dass die Deutschen kaum Lebensmittel wegwerfen. Was gekauft wird, kommt auf den Tisch. Meiden Sie also die Sweets & Chips-Abteilung. Was im Schrank steht, landet auf den Hüften!

Tipp 23: Die Mutter aller Einkaufstipps: Gehen Sie niemals, wirklich niemals hungrig einkaufen! Machen Sie die Anschaffungen gezielt, möglichst nach Einkaufszettel. Umfahren Sie die gefährlichen Supermarktzonen weitläufig. Pro nicht gekaufter Tüte Chips sparen Sie circa 825 Kalorien, 60 Gramm Fett und 3,50 Mark.

Tipp 24: Lassen Sie sich’s während kritischer Phasen von einem Lieferservice besorgen. Der bringt nämlich nur, was Sie ihm auflisten, und lässt – ihm Gegensatz zu Ihnen – Eisbomben, Pralinensortimente und Double-Cheese-Pizzen links liegen.

Tipp 25: Sonntagsbrötchen können Sie sich erradeln oder mit Inline-Skates nach Hause rollern. Verbraucht pro 10 Minuten zwar nur circa 80 Kalorien, baut aber langfristig Muskeln auf und regt den Stoffwechsel an.




5. Bei der Arbeit


Auch im Büro können Sie ohne Probleme ein bisschen tägliches Training unterbringen, um den Kalorien den Kampf anzusagen.
Tipp 26: Verzichten Sie auf Telefonate und Mails, wenn Sie Ihren Kollegen etwas mitteilen wollen. Selbst hingehen tut Ihrem Bewegungsapparat gut, besonders, wenn Sie dabei mehrere Stockwerke per pedes überwinden müssen. Vielleicht schnappen Sie unterwegs ja noch delikaten Büro-Klatsch auf...
Tipp 27: Ananas als Pausensnack. Die Tropenfrucht ist wie Papaya, Kiwi und Melone praktisch fettfrei und sehr enzymreich. Diese Stoffe helfen bei der Eiweißverdauung.

Tipp 28: Soforthilfe gegen das Mittagstief und wieder Schwung in den Kreislauf bringt isometrisches Minuten-Training am Schreibtisch: Legen Sie die Hände von unten an die Tischplatte, drücken Sie 15 Sekunden lang dagegen. Dann von oben gegen die Platte drücken. Jeweils zweimal wiederholen.

Tipp 29: In Ihrer Kantine werden Sie zum Fatbuster: Sie entlarven Rahmsaucen, Aufläufe und Kohlwürste als indiskutabel und gehen mit gutem Beispiel voran. Sie werden Stammkunde am Salatbüffet, wählen Asia-Gemüse aus dem Wok mit Reis oder eine mit Gemüse gefüllte Ofenkartoffel mit Quarkdip.

Tipp 30: Stundenlanges Sitzen ist Gift für die Wirbelsäule: die Rückenmuskeln erschlaffen, die Bandscheiben sind erhöhter Belastung ausgesetzt. Übungen am Schreibtisch: Aufstehen, einen Arm zur Zimmerdecke strecken, dabei auf die Zehenspitzen stellen. Danach den anderen Arm hochstrecken. Dreimal wiederholen. Anschließend Rumpf nach vorn fallen lassen, ein paar Mal kräftig und tief ein- und ausatmen.

Tipp 31: Noch Platz unterm Schreibtisch? Vielleicht für ein Floor-Bike: Die Konstruktion mit zwei Tretpedalen bekommen Sie ab circa 120 Mark im Sport- und Sanitätshandel. Damit können Sie beim Arbeiten in Bewegung bleiben. Alternative: Mini-Stepper (ab 100 Mark).

Tipp 32: Planen Sie feste Pausen zum Essen ein. Wer nebenbei mampft, verliert den Überblick, spürt die Sättigung nicht und vertilgt mehr, als er wollte. Dann wird aus zwei, drei Keksen schnell eine ganze Packung (ein Schoko-Doppeldecker enthält 140 Kalorien und 6 Gramm Fett).

Tipp 33: Wenn Sie der süße Heißhunger erwischt, tricksen Sie ihn doch mal mit einer Tasse Cappuccino aus. Das schaumig-süße Getränk schmeckt wie ein Dessert, enthält aber nur 50 Kalorien und circa 2 Gramm Fett!

Tipp 34: Für Sie ist der Fahrstuhl tabu. Und zum Mittagessen gehen Sie. Wer Treppen steigt, öfter mal beim Telefonieren aufsteht und so viel wie möglich zu Fuß geht, verheizt pro Tag im Schnitt rund 200 bis 300 Kalorien zusätzlich.

Tipp 35: Ein guter Vitalizer fürs Büro: Hand- und Fuss-Gymnastik. Alle Stunde mal kurz aufstehen, Gliedmaßen ausschütteln. Die Hände 15 Sekunden lang fest zu Fäusten ballen, dann genauso lange ausstrecken. Danach sind die Füße dran (Schuhe ausziehen): erst Zehen zusammenrollen, dann spreizen.

Tipp 36: Krummes Sitzen, ständige Telefonate – das nimmt der Nacken fix übel. Stretching hilft: rechte Hand an die linke Schläfe, Kopf sanft zur Seite ziehen. Dehnung 15 bis 20 Sekunden halten, dann die Seite wechseln. Zweimal wiederholen. Schon sind 25 Kalorien futsch!





6. Im Restaurant


So setzen Sie Ihren Fett-Spar-Tag auch beim Essengehen fort - treffen Sie die richtige Auswahl!
Tipp 37: Sie sind zum Essen verabredet? Dann überreden Sie Ihre Freunde doch, mit Ihnen zum Japaner zu gehen statt zum Griechen oder Italiener. Eine Sushi-Mahlzeit liefert nur etwa 500 Kalorien und kaum Fett (je nach Fischsorten 5 bis10 Gramm), eine „Olympiaplatte“ füllt den Wanst dagegen mit satten 1200 Kalorien bei rund 35 Gramm Fett. Mahlzeit!
Tipp 38: Salate sind eine leichte Mahlzeit. Wenn das Dressing stimmt. Light: Salatsaucen mit Jogurt, Brühe, Saft, Essig und Öl selbst dosiert. Heavy: Mayo, Blue Cheese, Vinaigrette mit viel Öl.

Tipp 39: Pasta ist nicht gleich Pasta. Beim Italiener können Sie himmlisch leicht oder teuflisch schwer essen. Zum Abheben: Makkaroni arrabiata, Spaghetti Primavera, pure Tomatensauce. Für eine schwere Landung: Teigwaren al forno oder mit Sauce Carbonara, Gorgonzola, Alfredo.

Tipp 40: Darf’s ein Aperitif sein? Überlegen Sie sich es lieber noch einmal. Ein Campari-Orange zum Beispiel schlägt zwar nur mit circa 100 Kalorien zu Buche, doch er regt zusätzlich den Appetit an, und Alkohol hemmt den Fettabbau.

Tipp 41: Schauen Sie nicht aufs Geld und bestellen Sie was Edles. Denn die Feinsten Dinge sind auch die magersten. Beispiel: Rinderfilet, Schnitzel oder Geflügelbrust. Aber natürlich immer unpaniert! Eine sehr figurfreundliche Alternative ist auch Wildfleisch: Da sich die Tiere viel bewegen, sind sie muskulös, setzen kein Fett an.

Tipp 42: Die Beilage macht’s: Fettarm sind Pell- und Salzkartoffeln, Reis, Brot, Nudeln. Heavy dagegen: Bratkartoffeln, Pommes frites, Rösti, Gratin, Knoblauchbrot.

Tipp 43: Lieben Sie Fisch? Sehr gut, denn er enthält nicht nur wertvolles Jod und Eiweiß. Es gibt auch viele fettarme Sorten. Schlanker Fang: Hecht, Barsch, Flunder, Kabeljau, Schellfisch, Scholle, Seelachs, Zander. Fette Beute: Hering, Tunfisch, Sprotten, Makrele und Lachs. Der Trost: Sie enthalten aber sehr gesunde Fette.

Tipp 44: Sicher kennen Sie das auch: Sobald man am Tisch sitzt, hat man Hunger. Wer jetzt fröhlich Weissbrot mit Kräuterbutter oder Knoblauch-Mayo futtert, kann den Hauptgang gleich wieder abbestellen. Pro Schnittchen kostet Sie der Spaß nämlich circa 80 Kalorien und 3 Gramm Fett!

Tipp 45: Ach, ich ess nur einen kleinen Salat. Der liegt nicht so schwer im Magen. Stimmt nur, wenn die Zutaten auch die richtigen sind. Die Don’ts: Avocado, Käse, Speckwürfel, buttergetränkte Croûtons, Eier, Bacon.

Tipp 46: Des Koches Stolz und der Figur Feind sind Saucen. In ihnen steckt oft reichlich Butter, Öl oder Sahne. Hollandaise ist eine Butter-Bombe, ebenso Bearnaise, bei Béchamel macht’s die Sahne, bei Pesto das Öl. Besser sind Saucen auf Gemüsebasis oder eingekochter Sud.

Tipp 47: Übrigens: Sie müssen nicht nicht aufessen – nur weil’s bezahlt ist. Achten Sie auf Ihr Sättigungsgefühl (es setzt erst nach circa 20 Minuten ein), essen Sie bedächtig und genussvoll.




7. Beim Kochen


So machen Sie Ihre Küche zur fettfreien Zone.
Tipp 48: Was, Sie haben noch keinen Wok? Dann wünschen Sie ihn sich zum nächsten Weihnachtsfest! Die Asiapfanne ist ein richtiger Fettkiller. Da beim Anbraten klein geschnittenes Gemüse, Fleisch und Gewürze ständig bewegt werden, benötigt man sensationell wenig Fett.
Tipp 49: Zu Garnelen, Artischocken oder als Dip einfach unübertrefflich: Knoblauchmayonnaise. Damit’s ein leichtes Vergnügen bleibt, Mayo mit der gleichen Menge Jogurt verrühren. Das spart pro Esslöffel Mayonnaise 180 Kalorien und 20 Gramm Fett.

Tipp 50: Machen Sie beim Frittieren richtig Power. Je kälter das Frittierfett, desto stärker saugt sich das Gargut mit den triefenden Kalorien voll. Ist das Fett dagegen richtig heiß, schließen sich sofort die Poren (gilt auch beim Braten).

Tipp 51: Beim Überbacken die Hälfte des Käses durch Vollkornsemmelbrösel ersetzen. Wird wunderbar knusprig und spart pro Portion ungefähr 10 Gramm Fett.

Tipp 52: Mal Probieren ist ja okay, aber wer beim Kochen dauernd nascht, ist schon satt, wenn’s Essen auf den Tisch kommt, und verdirbt sich den Genuss. Lieber sich beherrschen und dann richtig schwelgen. Spart locker 200 bis 300 Kalorien.

Tipp 53: Sahnesauce ohne Sahne? Doch, das geht: fettarme Milch, bei mittlerer Hitze langsam sämig eingekocht, schmeckt genauso lecker wie Sahne (bei nur etwa 1/10 des Fettgehalts).

Tipp 54: Bratfett nie Pi mal Daumen dosieren, sondern löffelweise abmessen. Faustregel: 1 EL Öl entspricht in etwa 10 Gramm, 1 TL Butter 4 Gramm und 1 EL Crème fraîche entspricht rund 15 Gramm. Öle sind fast reines Fett, Butter besteht zu etwa 80 Prozent daraus, und selbst bei Crème fraîche macht es noch knapp ein Drittel aus. Wer beim Kochen nur 1 EL Öl weniger nimmt, kann schon gut 80 Kalorien und circa 9 Gramm Fett einsparen.

Tipp 55: Verlängern Sie Ihre Dressings mit guter Gemüsebrühe (etwa „Vitam R“ aus dem Reformhaus), Säften, Senf, Marmeladen, Chutneys, Chilisauce, frisch gepressten Orangen, Jogurt. Das spart Öl und Fett-Kalorien. Sämig werden sie durch zerdrückte gekochte Kartoffeln, Avocado oder Nussmus. Erfindungsgeist lohnt sich!

Tipp 56: Die fettärmste aller Garmethoden ist Dämpfen. Vor allem Gemüse, Fisch, aber auch Fleisch lassen sich im Dampf fettfrei, vitamin- und farbschonend zubereiten: mit einem Dämpfgitter für den Topf, Bambuseinsätzen oder einem mehrstöckigen Dampfgargerät.

Tipp 57: Lassen Sie Gebratenes oder Frittiertes zuerst auf ein, zwei Blättern Küchenpapier Abtropfen. So landet überschüssiges Fett nicht auf dem Teller. Zum Beispiel Garnelen oder Hähnchenbrust für einen Salat oder Würstchen, aus denen beim Braten meist Fett austritt.

Tipp 58: Kein Witz, Sie können Vinaigrette einfach auf Ihren Salat aufsprühen. So verteilt sich das Dressing besonders gleichmäßig bei supersparsamer Dosierung (zum Beispiel mit „Misto“, von Le Creuset, circa 40 Mark, im Fachhandel).

Tipp 59: Sie sind ein großer Fan der Bratpfanne? Ist sie beschichtet, erteilen wir Ihnen hiermit unseren Segen für diese Beziehung. Denn so kommen Sie mit minimalem Fetteinsatz aus. Das Schöne an der modernen Pfanne: Ihre emanzipierte Beschichtung (etwa aus Titan) ist absolut kratzfest. Was für eine Partnerin für heiße Einsätze!




8. Draussen


In Ihrer Freizeit können Sie sich entweder nützlich machen oder einfach ein bisschen Fun haben - beides verbrät ordentlich Kalorien.
Tipp 60: Wer keinen hat, leiht sich einen: Hunde sind prima Sportpartner – beim Doggy-Walk. Stramm marschieren, Stöckchen werfen, kleine Spurts mit Bello – Bilanz: 60 Minuten machen etwa 400 Kalorien platt.
Tipp 61: Machen Sie sich im Grünen nützlich: Den Garten umgraben kostet pro Stunde rund 550 Kalorien, manuelles Rasenmähen 400 und Unkrautzupfen bringt noch mal satte 300. Falls Sie keinen Garten haben, fragen Sie Freunde oder Nachbarn – die freuen sich über Hilfe.

Tipp 62: Sackhüpfen, Blindekuh, Fangen spielen oder eine Schnitzeljagd organisieren – herumtoben ist für Groß und Klein ein Riesenspaß. Ihr Zusatznutzen: Schnell verbrauchen Sie pro Stunde fast 400 Kalorien. Der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt!

Tipp 63: Warum zur Tankstelle fahren? Wenn Sie selbst Ihr Auto waschen können, kostet es Sie keinen Pfennig – nur ein wenig Muskelenergie. Und die schlägt beim Saugen des Innenraums, Scheibenputzen und kompletter Chassis-Reinigung in nur 30 Minuten mit 170 Kalorien zu Buche.

Tipp 64: Nix mehr im Kühlschrank, die Speisekammer ist auch leer? Höchste Zeit für einen Grosseinkauf! Schreiben Sie sich Ihren Notizzettel so, dass Sie die schwersten Sachen (etwa Getränke) zuerst in den Einkaufswagen packen. Bis zu 260 Kalorien pro Stunde können Sie damit wegschieben.

Tipp 65: Auf in den nächsten Park! Wenn nicht gerade Herbststürme tosen, ist das Frisbee ein ideales Sportgerät: Das Zielwerfen in der Gruppe und die Variante Frisbee-Golf, bei der man Körbe trifft schulen zum einen die Koordination von Hand und Auge, zum anderen sind Sie nach einer Stunde auch 230 Extrakalorien los.

Tipp 66: Umzüge mit professioneller Hilfe kosten eine Menge Geld. Selber machen heißt darum die Devise: kisten schleppen, Treppen laufen, zupacken – jede Stunde dieser Plackerei bringt rund 300 Kalorien runter. Da können Sie sich hinterher ruhig mal ein Bierchen gönnen!

Tipp 67: Frische Luft macht hungrig. Damit Sie nach dem Essen nicht gleich platt sind, packen Sie außer der Badehose leichte Sandwiches, Melonenstücke, Nudelsalat mit viel Gemüse und einen scharfen Tomaten-Jogurt-Dip mit Gemüsesticks in Ihren Picknickkorb. Und statt Cola reichlich Wasser!




9. Vorm Fernseher


Wer sitzt, setzt an! Deshalb: Sorgen Sie auch vor der Glotze für ein bisschen Bewegung.
Tipp 68: Legen Sie vorm Fernseher den Grundstein für Ihre gute Figur. Wenn Sie täglich nur 200 Kalorien sparen, verhindern Sie die schleichende Zunahme. Das geht ganz einfach: mit je minus 4 Pralinen, 1 Bounty, 4 Mon Cheri, 2 Hand voll Erdnusslocken oder Chips.
Tipp 69: Prime-Time-Push-Ups sorgen für stramme Brustmuskeln zur besten Sendezeit. Hände in Schulterhöhe auf den Boden setzen, Rumpf und Beine strecken. Nun den Körper zehnmal gen Boden absenken und wieder hochstemmen.

Tipp 70: Schlappe Arme? Wie wär’s mit Daily Dips zur Seifenoper: Stellen Sie sich mit dem Rücken zur Tisch- oder Stuhlkante. Setzen Sie die Handballen darauf, die Beine sind rechtwinklig gebeugt. Rumpf zehnmal absenken und wieder hochdrücken.

Tipp 71: Tatort Waschbrett: Wenn Sie gern Krimis gucken, können Sie doch dabei auch etwas für den Bauch tun – Crime-Crunches. Auf den Rücken legen, Unterschenkel aufs Sofa. Hände an den Kopf, Hals- und Brustwirbel 20-mal vom Boden abheben und wieder senken.

Tipp 72: Steife Glieder vom vielen Fernseh-Sitzen? Late-Night-Lunges bringen Pepp in Po und Beine. Gerade hinstellen. Einen großen Schritt nach vorn machen, Hände in die Hüften. Beine beugen, Körper zehnmal absenken und hochdrücken. Zurück, dann das andere Bein nach vorn.

Tipp 73: Wenn’s spannend wird, brauchen die Kiefer was zu mahlen! Wir empfehlen (fast) fettfreie Kartoffelkekse. Rezept (für 30 Stück): 800 g gekochte und gepellte Kartoffeln, 100 g Mehl, 3 TL Backpulver, 30 g Parmesan, 2 EL Kräuter, Jodsalz, Pfeffer, Muskat, Chilipulver, 1 Ei, 1 Eiweiß. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Kartoffeln pürieren. Restliche Zutaten zugeben und zu einem Teig verkneten. Mit einem Esslöffel kleine Teighäufchen abstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und circa 30 Minuten goldgelb backen.

Tipp 74: Zur Prime Time wimmeln die Werbeblöcke nur so von Lebensmittel-Spots. Gleich Wegzappen, damit Sie nicht im Anschluss wie hypnotisiert zum Kühlschrank tappen.

Tipp 75: Mit ein paar Hanteln wird der TV-Abend zum Aktivposten. Etwa durch Bizeps-Curls: In jede Hand ein fünf bis zehn Kilo schweres Gewicht nehmen. Hinstellen, Arme dicht am Körper hängen lassen, Unterarme 15- bis 20-mal heben und senken.

Tipp 76: Schlüpfen Sie abends nicht immer gleich in Ihre Jogginghose. Bequeme Klamotten verleiten dazu, sich allzu wohl zu fühlen. Die kleine TV-Fressorgie bleibt darin unbemerkt, normale Kleidung würde Zwick-Signale senden.

Tipp 77: Sie können nicht anders: Vor dem Fernseher überkommt sie eine übermächtige Knabberlust? Es gibt Rettung. Sie können auch fettarm knabbern. Sie lassen die Klassiker Chips, Nüsse und Cräcker weg und greifen zu Asia-Reisgebäck, Salzstangen, Fischlis, Grissini, Rispinos oder pikant gewürzten Knusperscheiben (zum Beispiel von „Leicht und Cross“). Davon dürfen Sie glatt das Doppelte wegmampfen.

Tipp 78: Wer nach der Sportschau noch fit fürs Nightlife werden möchte, kann mit kräftigem Handtraining den Kreislauf ordentlich ankurbeln. Spiralhanteln zum Zusammendrücken oder den Powerball fürs Händekreisen erhalten Sie im Sportfachhandel.




10. Am Feierabend


Nach der Arbeit bloß nicht die Beine hochlegen. Denn: Freizeit heisst nicht Fress-Zeit!
Tipp 79: Auch der Herbst hat noch seine schönen Tage. Nutzen Sie jetzt trockenes Wetter und gehen Sie auf die Rolle: Skaten mit kräftigem Armschwung macht Laune und bringt den ganzen Körper auf Touren. Energiebilanz: im Schnitt 500 Kalorien.
Tipp 80: Warum nach dem Job gleich nach Hause gehen? Lieber auf zum Aktiv-Treff mit Kollegen. Bestimmt finden auch Sie einige, die ein-, zweimal pro Woche etwas für sich tun wollen. Starten Sie eine Umfrage und sammeln Sie Vorschläge.

Tipp 81: Auch am frühen Abend lohnt sich noch eine Radtour. Denn selbst moderates Biken bringt noch bis zu 420 Kalorien pro Stunde. Und danach: einen großen Salat essen, viel Apfelschorle trinken.

Tipp 82: Auch wenn die Badesaison vorbei ist: Schwimmen können Sie das ganze Jahr über. Im Wasser werden Rücken und Gelenke geschont. Und Sie verbrennen mit den verschiedenen Stilen viele überschüssige Kalorien (Brust: 450 bis 700 pro Stunde, Rücken: 600, Kraul: bis zu 800).

Tipp 83: Es müssen ja nicht gleich 22 Spieler und 90 Minuten sein. Kicken können Sie auch schon mit weniger Aufwand. Eine Halbzeit lang Fummeln und Lederschieben bringt Sie glatt um rund 520 Kalorien.

Tipp 84: Tanzen können Sie nicht nur spätabends. In vielen Städten gibt es bereits After-Work-Clubs. Dort können Sie sich schon am späten Nachmittag austoben. Bilanz: bis zu 450 Kalorien pro Stunde.

Tipp 85: Laden Sie sich nette Gäste ein. Das ist immer ein willkommener Anlass, die Wohnung mal wieder auf Hochglanz zu polieren. Mit dem Aufräumen sind Sie bestimmt zwei Stunden beschäftigt: Fenster putzen, Staub saugen, abwaschen – killt den Schmutz und auch 520 Kalorien.

Tipp 86: Schauen Sie sich Ecklokale in Ihrer Gegend an – auch Kneipensport kostet Energie. Kickern, Kegeln, Billard oder Darts spielen – schnell sind die Kalorien aus ein, zwei Bierchen futsch.

Tipp 87: Einen Schläger, einen Ball, ein Spielfeld – das haben alle Rückschlag-Sportarten gemeinsam. Beim Tennis hauen Sie knapp 500 Kalorien weg, beim Squash sogar 670.




11. Auf der Party


Auch die Party mit dem Wahnsinns-Buffet muss sich nicht auf Ihren Hüften niederschlagen. Mit den richtigen Kniffen tappen Sie auch hier nicht in das Fettnäpfchen.
Tipp 88: Trinken Sie mindestens doppelt so viel Mineralwasser wie Alkohol. Das sättigt, spart Kalorien und hält den Kopf klar. Alkohol enthält zwar kein Fett (es sei denn Eierlikör oder Sahne-Flips), aber jede Menge leere Kalorien, die zusätzlich den Appetit auf Fettes anheizen.
Tipp 89: Fettfalle Büffet: Bei den vielen leckeren Häppchen verliert man schnell den Überblick und ist schnell so satt, dass man die Feier gar nicht mehr genießen kann. Vorbeugung: Sie gehen nur ein einziges Mal mit Ihrem Teller los.

Tipp 90: Raus aus dem Sessel, runter vom Bett! Denn: Viel Stehen bringt viel – schon eine Stunde auf den eigenen Füßen macht 100 Kalorien platt.

Tipp 91: Falls es ein Menü mit mehreren Gängen gibt – Sie müssen nicht aus Höflichkeit alles aufessen. Oder glauben Sie, dass Ihnen der Gastgeber was mit dem Löffel auf die Finger gibt? Sonst üben Sie vorher den Satz: Ich bin ein selbst bestimmter Erwachsener, der Nein sagen kann.

Tipp 92: Zu später Stunde kommt oft noch die große Knabberlust, vielleicht auch, um die Alkoholwirkung etwas auszubremsen. Besser als ein Mitternachtssüppchen: reichlich kaltes Leitungswasser (schützt auch vor der Austrocknung durch Alkohol) und etwas Weißbrot.




12. Im Bett


Auch wenn es auf die Matratze geht - geschlafen wird noch lange nicht!
Tipp 93: Eine deftige Kissenschlacht bringt Sie ganz schön ins Schwitzen. Balgen Sie sich mit Ihrem Partner im Bett, was das Zeug hält. Und wenn’s nicht mehr hält, ist es ja auch nicht so schlimm, oder? Softere Alternative: Laken-Ziehen. Aber Vorsicht: nicht einfach plötzlich loslassen!
Tipp 94: Wissen Sie eigentlich, wie viele Muskeln sich in Ihrem Kiefer anspannen, wenn Sie zum Nahkampf übergehen? Bei heftigen Zungenküssen sind es immerhin 34. Die befriedigende Bilanz: 120 Kalorien pro halbe Stunde Knutschen (fördert ja auch ein ausgedehntes Vorspiel!)

Tipp 95: Sehr angenehm und nützlich sind gegenseitige Massagen. Sie entspannen denjenigen, der unten liegt. Für den anderen gibt’s dafür schön starke Bauch- und Armmuskeln. Und – vielleicht ja auch ein unverhofftes Schäferstündchen (das bringt weitere 200 Kalorien). Na, ist das nix?

Tipp 96: Klar können Sie sich einfach auf den Rücken legen und sich von Ihrem Partner bedienen lassen. Doch ein echter Kalorienfresser ist das nicht gerade. Probieren Sie mal die „Abfahrtshocke“ – sehr intensiv und auch besonders schön für die Oberschenkelmuskulatur.

Tipp 97: Mehr Spaß beim Sex mit Beckenbodentraining: Es stimuliert die Muskeln, die beim Orgasmus kontrahieren. Beine hüftbreit, Arme am Boden auflegen. Po heben, zusammenkneifen. Bauch und Po anspannen. 10 Sekunden halten, 5 Sätze. Heavy Variante: ein Bein ausstrecken.

Tipp 98: Voller Bauch poppt nicht gern. Deshalb tischen Sie vor dem Schäferstündchen nur Leichtes auf. Gedünsteten Fisch, Pellkartoffeln und einen Gemüsedip zum Beispiel. So stellen Sie sicher, dass die ganze Energie in die Lenden geht und nicht in die Verdauung.

Tipp 99: Bringt Sie morgens schneller auf Trab und entspannt am Abend: Bed-Stretching. Räkeln und strecken Sie sich ausgiebig und gähnen Sie herzhaft dabei. Früh am Tag kommen Ihre Muskeln damit auf Betriebstemperatur, vor dem Einschlafen relaxt auch der Kopf besser.

Tipp 100: Ein letztes Küsschen in Ehren, und jetzt bitte ganz entspannt in die Kissen sinken! Denn Schlaf ist einer der wirkungsvollsten und angenehmsten Fettkiller. Über Nacht werden zellstraffende und verjüngende Wachstumshormone aktiv. Und damit die so richtig zur Geltung kommen, brauchen Sie Ihr Schönheitsschläfchen. Gute Nacht!

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