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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 1.071 mal aufgerufen
 Ernährung allgemein
sil Offline




Beiträge: 1.664

24.08.2002 14:02
RE: KH + Fragen zur \\ Antworten

auch wenn vieles im Widerspruch zu Low Fett zu stehen scheint, ist das eine sehr interessante Seite!

und über Kohlenhydrate und Zucker sollten wir uns halt auch ein paar Gedanken machen!:



http://www.evos.de/faqs/archiv_f1.htm


http://www.optipage.de/pfeffer/zuckeroderfett.html

und zum Thema Zucker:


http://www.zuckerkrimi.de/

Wynona ( gelöscht )
Beiträge:

17.11.2002 18:38
#2 RE: KH + Fragen zur \\ Antworten

eiegntlich steht die Ernährung nach dem glykämischen Index (weniger Zucker, weinger weißes Mehl) NICHT im Widerspruch zu Lowfat.
Den es wird klar gesagt, dass man je häher der glykämische Index eines Lebensmittels ist, desto niedriger der Fettgehalt sein muss. Also Vollkornbrot und dann fetter Käse drauf is halt nicht!

Dagegen kann zu niedrig glykämischen Lebensmitteln eher Fett gegesen werden, wobei
1. ganz klar gute fette propagandiert werden
2. gesagt wird, dass weniger fett eben doch mehr ist.

Optimal ist wohl eine ernährung, die sich sowohl nach den Prinzipien des GLYX als auch des LOWFAT richtet.

Liebe Grüße
Wynona

nele ( gelöscht )
Beiträge:

06.12.2002 00:55
#3 RE: KH + Fragen zur \\ Antworten

Hallo Ihr Lieben,

ich habe hier schon öfter mal gestöbert, aber längst nicht alles gelesen. Sorry, wenn ich was wiederhole oder offene Türen einrenne

Durch Diäten bin ich letzlich bulimisch geworden. Wobei das natürlich nicht an den Diäten lag, es war "mein Weg".

Vermutlich muss man unterscheiden, ob jemand einfach gern und falsch isst (dem/der kann mit Ernährungsumstellung gut geholfen werden), oder ob durch das Essen eine emotionale Leere gefüllt werden soll. Wenn das Essen (allein) ein Akt ist, der mehr bedeutet als Nahrungsaufnahme, macht das Kalorienzählen vermutlich eher wenig Sinn. Es wird zum Zwang - zum zwanghaften Essen.

Was ich aber sagen wollte, und deshalb bin hier in diesem Forum. Kennt jemand Michel Montignac? Der äußert sich nämlich ziemlich nachvollziehbar über Kohlehydrate und den glykämischen Index von Lebensmitteln, von dem hier auch schon die Rede war. Sein letztes Buch (er hat mehrere veröffentlicht) fand ich sehr interessant und auch schlüssig.

Wynona schreibt:

Zitat
Dagegen kann zu niedrig glykämischen Lebensmitteln eher Fett gegesen werden, wobei
1. ganz klar gute fette propagandiert werden
2. gesagt wird, dass weniger fett eben doch mehr ist.

Optimal ist wohl eine ernährung, die sich sowohl nach den Prinzipien des GLYX als auch des LOWFAT richtet.



Stimmt natürlich genau, denn daraus entstanden ja auch mal die fürchterlichen NUR-FETT-Diäten. Hießen die Null-Diät? Da spielt ja dann das Cholesterin eine Rolle. Allerdings sind die „guten“ Fette eben in vielen Gemüsesorten enthalten, die LOWFAT ablehnt.

Ich ernähre mich seit einiger Zeit nach der Montignac-Methode, die keine neue Diät ist, sondern auch eine Umstellung, die so bleiben soll, was bei Low-Fat ja auch der Fall ist. Wobei es für mich eben nicht ums Abnehmen, sondern ums NICHT-Zunehmen ging, wenn ich wieder Essen drin behalte. Ich esse seit dem auch wieder Nüsse, Avocados, Oliven (deren pos. Inhaltsstoffe nicht zu unterschätzen sind) und schwarze Schokolade, worum ich immer einen riesen Bogen gemacht habe. Meine Rechnung war eben: So wenig wie ich esse (und dann ja auch drin behalten konnte) und dabei nicht abnehme, kann jedes Mehr nur Zunahme bedeuten. Ich habe schlicht das Falsche gegessen.

Und geht es denn immer um 's Sattsein? Was ist mit dem Appetit

Ich reichere inzwischen einen Wildreissalat gern mit Walnussöl an, aber lebe ohnehin seit Jahren vegetarisch, habe zu allem Übel auch noch eine Laktose-Intoleranz, so dass mir tierische Fette von Hause aus nicht so „gefährlich“ werden. Der Verzicht auf mein morgendliches Weißbrot fällt mir schon schwer und Kaffe ohne Zucker ist auch nicht so mein Ding. Dennoch geht es ohne Zwang, weil ich Montignac für mich verstanden habe. Empfehlenswert für die Gesundheit ist auch ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt. Ein gesunder Körper fühlt sich für einen selbst ja schon besser an, auch wenn er ein bissel pummelig ist. Ich kenne die ABERs.

Es muss wohl jeder das für sich Passende finden. Finden setzt irgendwie eben Suchen voraus :turm:

Es haben viele von Euch mit Low Fat abgenommen, und das ist schließlich das Ziel. Ich wünsche denen, die es geschafft haben, dass sie Ihr Gewicht halten können und auch allen anderen, dass sie sich in ihrem Körper pudelwohl fühlen. Bewahrt Euch dieses Gefühl, es ist die Liebe zu Euch selbst. Darauf kommt es an.

Seid gegrüßt von

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